Warum für Frauen die private Altersvorsorge wichtig ist

Private Altersvorsorge für Frauen
Private Altersvorsorge für Frauen besonders wichtig.

Im Durchschnitt erhalten Frauen immer noch eine zum Teil erheblich niedrigere Altersrente als Männer. Dafür gibt es einige Gründe. Die private Altersvorsorge für Frauen kann diese Unterschiede ausgleichen.

Im Durchschnitt erhalten Frauen immer noch eine zum Teil erheblich niedrigere Altersrente als Männer. Dafür gibt es einige Gründe. Statistische Daten belegen, dass aufgrund ihrer Erwerbsbiografie Rentnerinnen im deutschlandweiten Durchschnitt gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der gesetzlichen Rente der Männer erhalten. Vielen Frauen ist bewusst, dass sie sich finanziell nicht nur auf die gesetzliche Rente alleine verlassen können. Das belegt auch eine Studie. Hier ist eine private Altersvorsorge Leipzig sinnvoll.

Den Frauen ist i.d.R. die private Altersvorsorge Leipzig wichtiger als Männern. Das belegt auch eine aktuelle Umfrage des Marktforschungs-Institutes TNS Infratest. Die Befragung wurde im Auftrag eines Versicherers unter 2.000 Männern und Frauen in einem Alter zwischen 18 und 65 Jahren durchgeführt. Das Ergebnis belegt, dass 44 Prozent der befragten Frauen die Altersvorsorge Leipzig beispielsweise mit einer privaten Rentenversicherung Leipzig oder einer staatlich geförderten Altersvorsorge Leipzig in Form eines Riester-Vertrages Leipzig für äußerst wichtig oder sehr wichtig halten. So waren es bei den Männern dagegen nur 33 Prozent. In der Studie heißt es weiter, das die Frauen bei der gesetzlichen Rente aufgrund ihrer statistischen Erwerbsbiografie gegenüber den Männern im Nachteil sind. Deutsche Rentnerinnen können z.Z. nur mit etwas mehr als die Hälfte der Rente für Männer einplanen. Die Statistik der Deutschen Rentenversicherung (DRV) belegt, dass die Rentenhöhe der Männer, die im Jahr 2015 zum ersten mal eine Altersrente bekamen, im Durchschnitt 1.006 Euro betrug. Die durchschnittliche Rentenhöhe bei den Frauen lag dagen bei durchschnittlich nur 633 Euro.

Private Altersvorsorge für Frauen - Unterschiede in Ost und West ausgleichen

Im 2015 veröffentlichten „Trendbrief Altersvorsorge: Frauen und Altersvorsorge“ des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) wurde festgehalten, dass Frauen grundsätzlich zwei Möglichkeiten haben, um sich den gesetzlichen Rentenanspruch zu sichern: Das ist zum einen die eigene Erwerbstätigkeit oder aber sie vertrauen auf ihren Ehepartner und auf die ihnen damit zustehende Witwenrente. Das ist besonders in Westdeutschland stark verbreitet. Im Unterschied dazu gehörte in der DDR die Vollzeit-Erwerbstätigkeit der Frauen zum Standard. Es heißt weiter, daß damit das Geschlechtergefälle des Rentenanspruchs hier dann auch nicht so ausgeprägt sei, wie im Westen Deutschlands. So lag nach Angaben des DRV die durchschnittliche monatliche Rentenhöhe der Altersrente für männliche Neurentner bei 1.014 Euro, für weibliche Neurentner bei 583 Euro. Im Gegensatz dazu erhielten die Neurentner in Ostdeutschland im Durchschnitt eine Altersrente von 973 Euro und Neurentnerinnen eine Rente von 860 Euro. Aktuell ist die Lage der Erwerbstätigkeit in der Bundesrepublik eine andere. Auch Frauen sind qualifiziert, gut ausgebildet und vor allem finanziell unabhängig. Aber immer noch gibt es negative Auswirkungen, die das Niveau der Rente der Frauen veringern können. So belegt die 2013 erschienene Neuauflage der Untersuchung des Hamburgischen Weltwirtschafts-Instituts (HWWI) und eines Versicherers, welche „Fallen“ besonders auf Frauen im Laufe ihrer Erwerbstätigkeit im Zusammenhang mit der Rente warten. Sie können sich für das Alter absichern: Private Altersvorsorge für Frauen.

Private Altersvorsorge für Frauen - Rentenrisiken von Frauen vermeiden

Es ist eine Tatsache: Frauen verdienen immer noch über ein Fünftel weniger als Männer in gleichen Positionen. Damit wird von den Frauen auch weniger in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Sie erhalten dann auch eine geringere Rente. Und sie kommen statistisch auf weniger Berufsjahre als Männer. Frauen sind in den alten Bundesländern durchschnittlich 26 Jahre tätig, Männer bringen es i.d.R. auf 40 Beruftsjahre. Häufig ist die Erziehung der Kinder der Anlass dafür. Mütter bleiben dann auch zu Hause oder arbeiten nur in Teilzeit. Im Westen Deutschlands arbeiten nur noch 25 % der Mütter in Vollzeit, ab drei Kindern sind es nur noch ein Achtel der Mütter. Das ist ein weiterer Punkt, der zu einem niedrigeren gesetzlichen Rentenanspruch führt. Besonders häufig übernehmen Frauen auch die Pflege von Angehörigen. Mehr als Männer das tun. Sie schränken damit ihre Erwerbstätigkeit ein oder geben sie dann ganz auf. Auch das hat eine geringere Rente zur Folge. Zudem werden viele Frauen dann auch wegen ihrer höheren Lebenserwartung selbst zum Pflegefall. Sie müssen so dann mit der durchschnittlich niedrigeren gesetzlichen Rente auch länger auskommen. Daher ist die private Altersvorsorge Leipzig gerade für Frauen besonders wichtig, wobei auch Männer entsprechend vorsorgen sollten, da die gesetzliche Rente auch bei ihnen in der Regel nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard fortzuführen. Bei der Berechnung der gesetzlichen Rentenansprüche und bei Fragen zur richtigen Höhe und der passenden Form einer sinnvollen Altersvorsorge Leipzig sowie zur optimalen Nutzung von staatlichen Altersvorsorge-Förderungen Leipzig kann ein Versicherungsexperte von Finanz-Kompass Leipzig weiterhelfen.

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