Berufsunfähigkeit absichern Leipzig

Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig von Finanzkompass Leipzig.
Finanzielle Absicherung mit der Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig von Finanzkompass Leipzig.

(verpd) Frauen erleiden bis zu dreimal häufiger eine Krebserkrankung als Männer. In der Regel führt das dann auch zu einer Berufsunfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Bestandsauswertung durch ein Versicherungsunternehmen. Kommt es zu einer Berufsunfähigkeit oder sogar zu einer Erwerbsunfähigkeit, dann führt das ohne eine zusätzliche private Erwerbsunfähigkeitsversicherung Leipzig oder Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig zu hohen Einkommensausfällen.

In Deutschland erkranken jährlich etwa eine halbe Million Menschen an Krebs. Die Folgen sind in aller Regel tragisch, auch wenn die Chancen die Erkrankung zu überleben von Jahr zu Jahr steigen.

Oft führt die Erkrankung zu einer Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind recht groß. Ein Versicherer hat dazu eine Datenanalyse zu den gezahlten Leistungen Berufsunfähigkeit in den letzten zehn Jahre vorgenommen.

Dabei wurde folgendes festgestellt: Bei jedem Zehnten Versicherten einer Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig, der wegen einer eingetretenen Berufsunfähigkeit aus der Versicherung Leistung bezogen hat, war eine Krebserkrankung der Auslöser.

Diese Zahlen waren in den letzten zehn Jahren konstant. Er weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der Anteil der Frauen bei den Empfängern von Leistungen der Berufsunfähigkeits-Versicherung Leipzig deutlich gestiegen ist.

Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig von Finanzkompass Leipzig - Frauen häufiger betroffen als Männer

Konkret war bei neun Prozent aller Frauen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren, die von einer Krebserkrankung betroffen waren und Leistungen wegen einer Berufsunfähigkeit von der Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig bekamen, eine Krebserkrankung dafür verantwortlich.

In der gleichen Altersgruppe waren es bei den Männern dagegen „nur“ vier Prozent. Der größte Unterschied wurde bei den 31- bis 40-jährigen Empfängern von Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung festgestellt. Bei den Männern wurde bei fünf Prozent Krebs als Ursache für die Berufsunfähigkeit festgestellt. Der Anteil lag bei den Frauen bei etwa 15 Prozent und war damit dreimal so hoch.

Dieser Unterschied wurde auch in den weiteren Altersgruppen festgestellt. Auch hier war der Anteil der Frauen mit einer Krebserkrankung als Ursache für die Berufsunfähigkeit höher. Von allen 41- bis 50- jährigen Frauen, die eine Leistung aus der Berufsunfähigkeits-Police bezogen, war bei 17 Prozent eine Krebserkrankung für die Berufsunfähigkeit verantwortlich.

Bei den Männern in dieser Altersgruppe waren es nur sieben Prozent. Bei den Frauen im Alter von 51 bis 60 Jahren lag der Anteil bei 16 Prozent. Bei den Männern dagegen nur bei elf Prozent. Laut dem Robert-Koch-Instituts ist der Brustkrebs mit 30 Prozent der neuen Krebserkrankungen bei Frauen die häufigste Krebserkrankung. Bei den Männern ist das mit 23 Prozent aller Krebsneuerkrankungen im Jahr der Prostatakrebs.

Laut den Studienautoren lassen die Ergebnisse darauf schließen, dass der Brustkrebs bei Frauen schon in jüngeren Jahren vorkommt.

Die drei häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit

Laut einer Studie des Analysehauses Morgen & Morgen GmbH erhalten in Deutschland derzeit etwa 260.000 Versicherungsnehmer einer privaten Berufsunfähigkeits-Versicherung, Leistungen in Form einer Berufsunfähigkeits-Rente. Der Gesamtbetrag der ausgezahlten Leistungen liegt bei etwa zwei Milliarden Euro.

Auf Platz drei der häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit liegen Krebsleiden sowie andere bösartige Neubildungen mit einem Anteil von rund 16 Prozent. Die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates belegen mit 20 Prozent den zweiten Platz.

Erkrankungen des Nervensystems und andere psychische Leiden werden als der häufigste Grund mit einem Anteil von knapp 33 Prozent angegeben. Auch andere Herz-Kreislauf-Leiden, so auch Unfälle können ohne Vorwarnung zur Berufsunfähigkeit oder gar Erwerbsunfähigkeit führen.

Die private Vorsorge mit einer Berufsunfähigkeits-Versicherung ist für jeden wichtig. Kommt es zu einer Berufsunfähigkeit, dann ist der Betroffenen zumindest finanziell abgesichert.

Laut dem Gesetzgeber gibt es eine gesetzliche Berufsunfähigkeits-Rente für Arbeitnehmer, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, nicht mehr.

Große Lücken bei der gesetzlichen Absicherung

Ebenso hat nicht jeder einen Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Dieser Anspruch besteht tatsächlich nur, wenn der Betroffene mindestens fünf Jahre gesetzlich rentenversichert war und krankheits- oder unfallbedingt nicht oder nur eingeschränkt, d.h. weniger als sechs Stunden am Tag, einer beliebigen Erwerbstätigkeit nachkommen kann.

Wer noch mindestens sechs Stunden am Tag auch einen im Vergleich zum bisherigen Beruf schlechter bezahlten Job ausüben kann, hat keinen Anspruch auf eine solche gesetzliche Rente. Selbst wenn die die gesetzliche Erwerbsminderungsrente gezahlt wird, ist das immer mit hohen Einkommenseinbußen verbunden.

Personen, die keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen können, erhalten eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente, sofern ein Anspruch darauf besteht, die geringer als die Hälfte des bisherigen Arbeitseinkommens ist.

Viele Personengruppen wie Selbstständige, Studenten, Berufsanfänger, Hausfrauen und -männer sowie Kinder haben gar keinen Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente.

Auf Wunsch kann ein unabhängiger Versicherungsmakler von Finanzkompass Leipzig ermitteln, wie hoch die Einkommenseinbußen im Falle einer Berufs- oder Erwerbsminderung wären, aber auch, mit welchen privaten Absicherungslösungen, wie der Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig, sich diese vermeiden ließen.

Vereinbaren Sie mit den unabhängigen Versicherungsmaklern von Finanzkompass Leipzig einen persönlichen Beratungstermin zu den Themen Berufsunfähigkeitsversicherung Leipzig und Erwerbsunfähigkeitsversicherung Leipzig.