Altersvorsorge Leipzig - Wie die Deutschen auf den Ruhestand vorbereitet sind

Altersvorsorge
Finanzkompass Leipzig bietet eine erfolgreiche Altersvorsorge Leipzig.

(verpd) Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie die Bundesbürger ihre künftige Rentensituation einschätzen und wie sie sich auf das Alter vorbereiten. Weltweit sehen die Menschen durchschnittlich ihrem Ruhestand positiver entgegen als noch im vergangenen Jahr. Viele haben zur Absicherung ihres Ruhestandes eine Altersvorsorge Leipzig abgeschlossen.

Das belegt eine jährliche und auch internatonal durchgeführte Umfrage. Dagegen fühlen sich in Deutschland weniger Bürger auf ihren Ruhestand vorbereitet als das 2016 noch der Fall war. Damit zählt Deutschland mit Brasilien und Frankreich lt. dieser Untersuchung zu den Verlierern.

Zum sechsten Mal hat ein Versicherer diesen globalen Ruhestandsreport veröffentlicht. Die in 2016 durchgeführte Onlinebefragung ist die Basis für die aktuelle Auflage. So wurden dabei 16.000 Erwerbstätige und Rentner in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Indien, Japan, Kanada, Niederlande, Polen, Spanien, Türkei, Ungarn, USA, Großbritannien. In Deutschland gab es 1.000 Teilnehmer. Dabei wurde gefragt, inwieweit sie denken, dass sie für das Alter finanziell vorsorgen müssen. Ein weiterer Punkt war, ob sie eine Strategie zur Altersvorsorge haben oder schon in irgendeiner Form eine finanzielle Rücklage für die Rente bilden.

Finanzkompass Leipzig bietet eine erfolgreiche Strategie zur privaten Altersvorsorge Leipzig

Jeder zehnte Deutsche, dass sind etwa 13 Prozent, gaben an, auch eine feste Vorsorgestrategie zu verfolgen. Aber 39 Prozent haben dagegen keinen Plan. Von den befragten Bürgern sind aber 78 Prozent sich jedoch „bewusst“ oder „sehr bewusst“ darüber, dass einen Altersvorsorge finanziell von Bedeutung ist. Die Deutschen gaben dem Report zufolge an, dass sie nicht genug für den eigenen Ruhestand zurücklegen. Nur elf Prozent der Befragten gaben an, ausreichend für den Ruhestand vorzusorgen. Die Deutschen waren sich bei der Frage, ob sie denken, dass die Rente die gleiche Höhe haben wird wie ihr jetziges Einkommen, unschlüssig. Dabei verteilen sich die Antworten nahezu gleichmäßig auf der fünfstufigen Skala zwischen „ich weiß es nicht“ und „ich bin mir sehr sicher“. So gaben zwei Drittel an, immer oder zumindest von Zeit zu Zeit für das Alter einen gewissen Betrag beiseite zulegen. Aber so sparen auch acht Prozent der Deutschen nicht für das Alter. Diese Aussagen decken sich auch mit den Ergebnissen der Dia-Deutschland-Trend-Vorsorge der Deutschen Institut für Altersvorsorge GmbH (DIA). Demzufolge sind sich die Deutschen auch bewusst, dass es notwendig ist, finanziell für den eigenen Ruhestand vorzusorgen; trotzdem schätzten 27 Prozent der Befragten ihre bisherige Strategie als nicht ausreichend ein. Aber auch 43 Prozent der Teilnehmer dieser Befragung gaben sogar an, dass sie gar nicht vorsorgen und es auch künftig nicht tun würden.

Altersvorsorge Leipzig - Weltweit 30 Prozent des Alterseinkommens durch private Vorsorge

So erwarten weltweit die Teilnehmer der internationalen Umfrage, dass sie 46 Prozent ihres Einkommens im Alter durch eine staatliche Rente erhalten, 24 Prozent durch betriebliche Altersversorgung und 30 Prozent durch private Vorsorge. In Deutschland gehen hingegen die künftigen Rentner davon aus, dass 55 Prozent ihrer Einnahmen aus der gesetzlichen Rentenversicherung stammen werden. 17 Prozent fallen auf betriebliche und 28 Prozent auf private Vorsorgeleistungen. Die Untersuchung „Entwicklung der Lebensverhältnisse im Alter“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) zeigt auch, dass die gesetzliche Rente für Ruheständler Haupteinnahmequelle ist. In Deutschland beziehen mindestens 60 Prozent der Rentner ihre Altersrente vom Staat. Andere Einnahmequellen wie private Vorsorgeleistungen, betriebliche Renten oder Arbeitseinkommen machen beim wohlhabendsten Drittel 38 Prozent aus. Bei den ärmsten Rentnern sind es nur 15 Prozent. Bei ihnen besteht das Gesamteinkommen zu 85 Prozent aus der gesetzlichen Rente.

Private Altersvorsorge Leipzig - Gesetzliche Rente alleine reicht nicht

Ein Blick auf das aktuelle Rentenniveau zeigt, dass es für ein gutes finanzielles Auskommen im Alter nicht reicht, wenn das Alterseinkommen überwiegend aus der gesetzlichen Rente besteht. Lt. den Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sind das aktuell rund 48 Prozent. Lt. dem aktuellen Rentenversicherungs-Bericht der Bundesregierung geht man davon aus aus, dass das Rentenniveau weiter sinken wird, und zwar auf 44,5 Prozent bis zum Jahr 2030. Wer also 45 Jahre lang bei einem Verdienst in Höhe des Durchschnittseinkommens aller in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherten in diese eingezahlt hat, bekommt damit nicht einmal die Hälfte seines bisherigen Nettoverdienstes als gesetzliche Regelaltersrente ausbezahlt. ...

Private Rentenversicherung Leipzig - Mit einer individuelle Absicherung in den Ruhestand

Wer möchte nicht wissen, was er im Rentenalter als Einkommen zu Verfügung hat und welche Einkommenslücke besteht, um auch im Ruhestand seinen Lebensstandard zu halten? Dazu können die Versicherungsmakler Leipzig von Finanzkompass Leipzig umfassend beraten. Die Finanzberater Leipzig von Finanzkompass Leipzig ermittelt nicht nur, welches Einkommen im Alter notwendig wäre, damit das Existenzniveau gesichert ist. Die Finanzberater Leipzig berechnen auch die voraussichtliche individuelle gesetzliche Rentenhöhe und sonstige Einnahmen aus möglichen Einkünften und Kapitalanlagen. Schnell besteht unter Einbeziehung der Inflation zwischen dem wahrscheinlichen Alterseinkommen und den eigentlich notwendigen Einkünften eine Diskrepanz – also Einkommenslücke. Hier berät der Versicherungsfachmann, mit welchen individuell passenden Altersvorsorgeprodukten, wie die private Rentenvorsorge Leipzig, sich diese Rentenlücke am besten schließen lässt. Die Finanzberater Leipzig von Finanzkompass Leipzig bieten hierzu diverse Lösungen für eine private Altersvorsorge Leipzig. Die werden zum Teil auch mit Zuschüssen und/oder Steuervergünstigungen staatlich gefördert.