Die Altersvorsorge Finanzkompass ist Privatsache

18.11.2018

(verpd) Die meisten Bundesbügern sind sich bewußt , dass sie sich selbst um eine ausreichende Altersvorsorge kümmern müssen. Viele haben aber ein Problem damit. Die Altersvorsorge Finanzkompass bietet die gewünschte Sicherheit im Alter.

Jeder Einzelne muss sich um die ausreichende Altersvorsorge Finanzkompass selbst kümmern.

Die ausreichende Altersvorsorge Finazkomapss ist Privatache von jedem Bürger

Ein Großteil der Deutschen hält die Altersvorsorge im Alter für ihre ganz persönliche Angelegenheit. Aber auch viele sind der Meinung, dass der Staat die Hauptverantwortung für die finanzielle Absicherung der Bürger im Alter zu tragen hat. So ist auch das Ergebnis von internationalen Untersuchungen zum Thema Altersvorsorge. So fühlen sich auch die Hälfte der befragten Teilnehmer durch die persönliche Planung der Altersvorsorge unter Druck gesetzt.

Etwa 86 Prozent der Deutschen sind der überzeugt, dass die Altersvorsorge eine persönliche Angelegenheit ist.  Diese Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungs-Institut Kantar TNS vorgenommen.

An der repräsentativen Umfrage nahmen 28.000 Menschen in 18 Ländern teil. In Deutschland wurden dazu um die 2.000 Bürger zwischen 25 und 74 Jahre zum Thema Altersvorsorge befragt.

Private Altersvorsorge – Deutsche fühlen sich unter Druck gesetzt

In Singapur liegt die Altersvorsorge komplett beim Sparer. Auch in Deutschland sind die Bürger verantwortungsbewusst bzgl. der Altersvorsorge. Im direkten Vergleich kommen die Deutschen dabei auf Rang zwei.

Aber auch jeder Dritte, das sind etwa 36 Prozent, meint, dass hinsichtlich der eigenen Altersvorsorge zu allererst der Staat die Verantwortung trägt. Jeder Zehnte vertritt aber auch den Standpunkt, dass der Arbeitgeber einen größeren Teil der Altersvorsorge tragen sollte.

Lt. der Umfrage fühlen sich viele Bürger durch die hohe Eigenverantwortung bei der Altersvorsorge unter Druck gesetzt. Die Hälfte der Befragten geben an, dass sie unter Stress geraten, weil sie länger als ihre Eltern arbeiten müssen, um für den eigenen Ruhestand vorzusorgen. Interessant ist auch die Erkenntnis, je jünger und weniger finanzstark die Befragten waren, desto pessimistischer war die Einstellung hinsichtlich der ausreichenden Altersvorsorge. Jeder dritte Teilnehmer (30 Prozent) zwischen 25 und 34 Jahren ist aber auch der Ansicht, dass seine Rente sicher sei.

Altersvorsorge Finanzkompass – Die gesetzliche Rente reicht nicht aus

Aktuell liegt das  Nettorentenniveau bei rund 47,9 Prozent des bisherigen Nettoverdienstes. Das wird bis 2030 weiter sinken und mit Sicherheit nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Auch der aktuelle Rentenversicherungs-Bericht 2016 der Bundesregierung geht davon aus, dass das Rentenniveau bis zum Jahr 2030 auf 44,5 Prozent fallen wird.

Wer 45 Jahre lang bei einem Verdienst in Höhe des Durchschnittseinkommens aller in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherten in eben diese einbezahlt hat, erhält weniger als die Hälfte seines bisherigen Nettoverdienstes als gesetzliche Regelaltersrente. Aber auch die Beiträge zur gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung werden noch abgezogen.

Wer sicherstellen möchte, im Alter wenigstens den gewohnten Lebensstandard halten zu können, muss frühzeitig finanziell für das Rentenalter vorsorgen. Die Versicherungsmakler Leipzig beraten Sie gern zur Altersvorsorge Finanzkompass. Gemeinsam mit Ihnen wird berechnet, welches Einkommen Sie im Alter tatsächlich erhalten und welche Möglichkeiten Sie haben, um richtig für Ihr Alter vorzusorgen. Vereinbaren Sie hier Ihren persönlichen Beratungstermin Altersvorsorge Finanzkompass.

 

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